Vegetarisches Kichererbsencurry

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren, und dieses vegetarische Kichererbsencurry ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Es vereint die Aromen von frischen Kräutern und wertvollen Gewürzen zu einer köstlichen und nahrhaften Mahlzeit. Die Kombination aus Kichererbsen, Tomaten und Kokosmilch sorgt nicht nur für einen fantastischen Geschmack, sondern macht das Gericht auch unglaublich sättigend. Perfekt für einen gemütlichen Abend oder als meal-prep für die Woche!

Annette Blum

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Annette Blum

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T07:22:13.243Z

Ich erinnere mich an den ersten Abend, an dem ich das Kichererbsencurry zubereitet habe. Die Küche war erfüllt von den warmen Düften von Kreuzkümmel und Koriander – ich konnte es kaum erwarten, zu probieren. Der Schlüssel zu diesem Gericht liegt darin, die Gewürze frisch zu rösten, bevor sie in die Pfanne kommen. So entfalten sie ihren vollen Geschmack und verleihen dem Curry eine unvergleichliche Tiefe.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Konsistenz der Sauce. Ich lasse sie gerne etwas länger köcheln, damit sich die Aromen wirklich verbinden können. Das Ergebnis ist ein cremiges, aromatisches Curry, das einfach jeden begeistert. Es passt hervorragend zu Basmatireis oder frischem Naan!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Herzhafter Geschmack mit einer perfekten Gewürzmischung
  • Cremige Konsistenz dank der Kokosmilch
  • Ein schnelles und einfaches Gericht, ideal für jeden Tag

Die Bedeutung der Kichererbsen

Kichererbsen sind nicht nur eine hervorragende Proteinquelle, sondern auch reich an Ballaststoffen, die zu einer guten Verdauung beitragen. In diesem Curry spielen sie eine zentrale Rolle, da sie nicht nur die Hauptzutat sind, sondern auch dafür sorgen, dass das Gericht sättigend und nahrhaft wird. Zudem helfen die Kichererbsen, die Aromen der Gewürze und der Kokosmilch zu absorbieren, was das Geschmackserlebnis intensiviert.

Verwende vorgekochte Kichererbsen aus der Dose für eine schnelle Zubereitung. Wenn du frische Kichererbsen verwenden möchtest, kann ich empfehlen, sie über Nacht einzuweichen und dann zu kochen, bis sie weich sind – das dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Diese Variante hat eine angenehmere Bissfestigkeit und einen knackigeren Geschmack.

Kokosmilch – die cremige Verführung

Die Kokosmilch verleiht dem Curry seine cremige Textur und macht es besonders geschmackvoll. Achte darauf, eine hochwertige Kokosmilch zu wählen, die vollmundig und ungesüßt ist. Die Dicke der Kokosmilch kann variieren; wenn deine Kokosmilch zu dünn ist, kannst du sie einfach einige Minuten länger köcheln lassen, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht.

Wenn du auf eine leichtere Variante aus bist, kannst du ungesüßte Mandel- oder Sojamilch als Ersatz verwenden, obwohl dies das Geschmackserlebnis etwas verändern wird. Ich empfehle, die Kokosmilch kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, um zu vermeiden, dass sie beim Kochen zu viel eindickt.

Tipps zum Servieren und Variationen

Serviere das Kichererbsencurry am besten mit duftendem Basmatireis oder Naan-Brot, um die köstliche Sauce aufzutunken. Du kannst auch zusätzliches Gemüse wie Spinat oder Zucchini hinzufügen, um das Gericht noch nährstoffreicher zu machen. Diese Gemüse sollten etwa 5 Minuten vor Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, damit sie zart sind, aber noch ihre Farbe und Textur behalten.

Für einen pikanten Kick kannst du frische Chilis oder Chiliflocken einstreuen, je nach deinem Geschmack. Wenn du das Curry aufbewahren möchtest, hält es sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 4 Tage und lässt sich problemlos einfrieren, um es langfristig zu genießen.

Zutaten

Zutaten

Für das Curry

  • 400 g Kichererbsen, vorgekocht
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 400 g gehackte Tomaten (aus der Dose)
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 2 EL Curry-Pulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriandersamen, gemahlen
  • 1 EL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung

Zubereitung

Zwiebel und Gewürze anbraten

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen und für weitere 2 Minuten braten. Curry-Pulver, Kreuzkümmel und gemahlenen Koriander dazugeben und alles gut vermischen.

Kichererbsen und Tomaten hinzufügen

Die Kichererbsen und die gehackten Tomaten in den Topf geben. Gut umrühren und für 2-3 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

Kokosmilch einrühren

Die Kokosmilch hinzufügen und alles gut vermengen. Bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig und cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Servieren

Das Curry in Schalen anrichten und mit frischem Koriander garnieren. Dazu einen Hauch Limette für zusätzlichen Geschmack servieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für mehr Schärfe können Sie eine gehackte Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen. Das Curry lässt sich auch wunderbar in größeren Mengen zubereiten und einfrieren.

Lagerung und Aufbewahrung

Dieses Kichererbsencurry ist ein ideales Gericht für Meal-Prep, da es sich hervorragend lagern lässt. Achte darauf, es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufzubewahren. So bleibt es bis zu 4 Tage frisch und schmackhaft. Um die Aromen zu intensivieren, lasse das Curry nach dem Kochen vollständig abkühlen, bevor du es im Kühlschrank aufbewahrst.

Wenn du es gefriert, kannst du das Curry bis zu 3 Monate aufbewahren. Achte darauf, es in einer geeigneten Gefrierbox zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Beim Auftauen empfehle ich, das Curry über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen. Anschließend erwärmst du es sanft in einem Topf bei mittlerer Hitze, bis es vollständig durchgewärmt ist.

Beliebte Ergänzungen

Um das Gericht zu variieren, kannst du Kichererbsen durch Linsen oder Quinoa ersetzen. Diese Alternativen bringen nicht nur unterschiedliche Geschmäcker mit sich, sondern auch andere Nährstoffe. Achte bei der Verwendung von Linsen darauf, die Kochzeit entsprechend anzupassen, da sie schneller garen als Kichererbsen.

Eine weitere tolle Ergänzung ist das Hinzufügen von gerösteten Nüssen, wie Cashew- oder Mandelsplittern, die dem Curry eine knackige Textur verleihen. Für eine extra frische Note kannst du zum Servieren nicht nur frischen Koriander verwenden, sondern auch Minze oder Petersilie, die das Gericht zusätzlich beleben.

Tipps zur Gewürzverwendung

Die richtige Dosierung der Gewürze ist entscheidend für ein harmonisches Geschmacksprofil. Beginne mit den Mengen, die im Rezept angegeben sind, und passe sie je nach deinem Geschmack an. Ich empfehle, immer einen kleinen Teil der Gewürze separat in einer Schale zu rösten, um deren Aromen zu intensivieren, bevor du sie in das Gericht gibst. Dies verleiht dem Curry zusätzliche Tiefe und Komplexität.

Experimentiere auch mit anderen Gewürzen wie Zimt oder Kurkuma, die zum Kichererbsencurry eine interessante Note hinzufügen können. Beginne dabei sparsam und taste dich an die Geschmäcker heran, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry vegan machen?

Ja, alle Zutaten sind bereits vegan.

→ Wie kann ich das Rezept variieren?

Sie können Gemüse wie Spinat oder Süßkartoffeln hinzufügen.

→ Kann ich das Gericht auch im Voraus zubereiten?

Ja, das Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen gut durchziehen.

→ Wie lagere ich die Reste?

Die Reste können in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

Vegetarisches Kichererbsencurry

Ich liebe es, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren, und dieses vegetarische Kichererbsencurry ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Es vereint die Aromen von frischen Kräutern und wertvollen Gewürzen zu einer köstlichen und nahrhaften Mahlzeit. Die Kombination aus Kichererbsen, Tomaten und Kokosmilch sorgt nicht nur für einen fantastischen Geschmack, sondern macht das Gericht auch unglaublich sättigend. Perfekt für einen gemütlichen Abend oder als meal-prep für die Woche!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Annette Blum

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Curry

  1. 400 g Kichererbsen, vorgekocht
  2. 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  3. 400 g gehackte Tomaten (aus der Dose)
  4. 1 Zwiebel, gewürfelt
  5. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  6. 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  7. 2 EL Curry-Pulver
  8. 1 TL Kreuzkümmel
  9. 1 TL Koriandersamen, gemahlen
  10. 1 EL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  11. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  12. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen und für weitere 2 Minuten braten. Curry-Pulver, Kreuzkümmel und gemahlenen Koriander dazugeben und alles gut vermischen.

Schritt 02

Die Kichererbsen und die gehackten Tomaten in den Topf geben. Gut umrühren und für 2-3 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

Schritt 03

Die Kokosmilch hinzufügen und alles gut vermengen. Bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig und cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 04

Das Curry in Schalen anrichten und mit frischem Koriander garnieren. Dazu einen Hauch Limette für zusätzlichen Geschmack servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Für mehr Schärfe können Sie eine gehackte Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen. Das Curry lässt sich auch wunderbar in größeren Mengen zubereiten und einfrieren.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 450 kcal
  • Total Fat: 28g
  • Saturated Fat: 18g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 600mg
  • Total Carbohydrates: 40g
  • Dietary Fiber: 10g
  • Sugars: 6g
  • Protein: 15g